Thomas W. H. Koppermann präsentiert: 


  

Titelgrafik Kirchenorgeln - Copyright: twhk
 

Die St.-Petri-Kirche in Geesthacht (Oberstadt)

 
(zuletzt geändert: 09.05.2016)

 


 

 

Die Orgel in der Geestachter St.-Petri-Kirche stammt von der Orgelbaufirma Karl Schuke (Berlin)

und wurde 1966 gebaut, hat 22 Register, 2 Manuale und Pedal,

eine mechanische Spieltraktur und eine elektrische Registertraktur.

Das hier sichtbare elektronische Keyboard gehört nicht zur Standardasusstattung,

sondern diente dem Organisten bei einem Konzert für zusätzliche Stimmen. 

Der Spieltisch

 

Die Registerschaltwippen befinden sich oberhalb der beiden

4½-Oktaven-Manuale mit Holztasten in negativer Farbgebung.

Die kleinen roten und weißen Schalter über den Registerwippen

dienen zum Programmieren der zwei freien Kombinationen, ...

... die über diese Knöpfe ein- und ausgeschaltet werden können.

Fußtaster für die Koppeln.

 

Das Brustwerk ist mit verstellbaren Jalousien versehen,

die per Fußschwellerpedal bedient werden können.

    

Die Prospektpfeifen

Große, gekröpfte Pfeife im Orgelgehäuse hinter den Prospektfpeifen

 

Gedackte Holzpfeifen im hinteren Orgelgehäuse.

 

Disposition:

Hauptwerk Brustwerk Pedal 
Principal 8'
Koppelflöte 8'
Oktave 4'
Spitzflöte 4'
Nassat 2 2/3'
Waldflöte 2'
Mixtur 4-6-fach
Trompete 8' 
Gedackt 8'
Rohrflöte 4'
Principal 2'
Sesquialtera 2-fach
Quinte 1 1/3'
Scharff 3-fach
Bärpfeife 8'
Subbass 16'
Principal 8'
Gedackt 8'
Choralbass 4'
Bauernflöte 2'
Rauschpfeife 3-fach
Posaune 16'
2 freie Kombinationen,
3 Normalkoppeln II/I, I/Pedal und II/Pedal (Fußschalter und Registerwippen),
Tremulant Brustwerk (Fußschalter)

  


 

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