Thomas Koppermann präsentiert:

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- Eine universelle Eigenbau-Orgel im Theaterorgel-Stil mit "Hauptwerk"-Software -


 
(zuletzt geändert: 11.01.2017)
 


 

Es war einmal ... eine "verrückte" Idee ...

 

Tom an der WERSI Beta DX 400 S

 

Ich bin nur ein "Tastenquäler" für den Hausgebrauch, aber ich halte mich für musikalisch.

Und ich mag elektronische Orgeln, aber auch Pfeifenorgeln in allen ihren vielfältigen Variationen,

alt oder neu, groß oder klein, in Kirchen oder Kulturstätten, in Schulen oder zuhause,

weil sie einen besonderen Klang haben und oft in der Lage sind, ein ganzes Orchester nachzubilden.

 

Wie eine Pfeifenorgel auf uns wirkt, hängt natürlich nicht nur vom Erbauer ab,

sondern in großem Maße vom Organisten, der die Fähigkeit haben muss, aus wenigen Registern möglichst

viel herauszuholen oder aus einer unermesslichen Fülle von Registern eine gelungene Kombination zu finden.

Und einen nicht zu unterschätzenden Anteil an der Wirkung des Klanges hat natürlich der Raum,

der von den Klängen dieser Orgel gefüllt wird.

 

Da ich mal einige Jahre lang als Drehorgelspieler aufgetreten bin (siehe meine Drehorgel-Seiten),

habe ich einen persönlichen Bezug zu echten Orgelpfeifen. Nach Aufgabe des Drehorgelspiels

kam in mir der Wunsch auf, etwas ähnliches als Ersatz zu haben, z. B. eine kleine Pfeifenorgel im Haus.

 

Ich hatte bereits begonnen, große Mengen gebrauchter Orgelpfeifen u. a. aus allen möglichen Quellen zusammenzutragen sowie aus zwei ausgeschlachteten, großen, alten Heimorgeln eine Konsole (Spieltisch)

für meine Pfeifenorgel zu bauen, von wo aus per elektrischer Signale (Stichwort "MIDI")

der Wind aus einem großen Orgelgebläse zu den Pfeifen geleitet werden sollte.

 

Nach einiger Zeit der Planungen und bereits begonnener "Basteleien" ergab es sich,

dass ich meine Immobilie in Hamburg verkauft habe und nach Schleswig-Holstein aufs Land umgesiedelt bin,

und ich konnte das begonnene Projekt nicht mehr in gleicher Form fortführen.

 

Hinzu kam, dass sich im Laufe der Jahre interessante, neue technische Möglichkeiten aufgetan haben,

denen ich mich als technisch interessierter Mensch nicht verschließen konnte und wollte.

Zum einen hätte die Vollendung meines Pfeifenorgel-Projekts viele Jahre gedauert und meine Geduld strapaziert,

zum anderen gab es Platzprobleme, da ich daneben auch eine elektronische Orgel nutzen wollte.

 

Einen guten Kompromiss fand ich in der Möglichkeit, meine bereits fast fertig gestellte Konsole im Theaterorgel-Stil als Ausgangsbasis für eine "Software-Orgel" unter Nutzung der "Hauptwerk"-Software von Milan Audio (USA) weiter verwenden zu können.

Dieses Projekt geht momentan seiner Vollendung entgegen.

Konsole mit Tuch

Ich verfolge also den Bau der realen Pfeifenorgel in der ursprünglich geplanten Form nicht mehr weiter

und habe die mühsam und kostspielig angesammelte Teile inzwischen schweren Herzens

an andere Orgelbastler abgegeben.

 

Über meine "Hauptwerk"-Konfiguration und -Erfahrungen werde ich nach und nach berichten.

 


 
Tastenkugel ©twhk Bau einer Spieltisch-Konsole,
Holz- und Malerarbeiten
Tastenkugel ©twhk Manuale und Pedal
Tastenkugel ©twhk Registertaster, Setzerleiste und freie Kombinationen
Tastenkugel ©twhk Die MIDI-Elektronik (von WIRA®)
Tastenkugel ©twhk Die virtuelle (Kino-/Theater-)Orgel -
Komponenten für den Betrieb der "Hauptwerk"-Software
Tastenkugel ©twhk Weitere elektronische Komponenten
innerhalb der Orgelkonsole

(Mischpult, Effektgerät, Verstärker usw.)
Tastenkugel ©twhk Sound-Expander mit Rhythmus- und Begleitautomat
(WERSI® Pegasus® Rack-Expander)
Tastenkugel ©twhk Basteleien und Tipps
im Zusammenhang mit echten Orgelfpeifen

 


  

    

 

    

 


 

© Idee und Umsetzung: Thomas W. H. Koppermann, 23881 Bälau (Deutschland)