Hier präsentiere ich meine Seiten zum Thema ...

  

         

  

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Auf Wunsch und für private Zwecke kann ich die Bilder auch noch in etwa doppelter Größe zur Verfügung stellen.

Eine Weiterverbreitung meiner Bilder bedarf meiner ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung.

  

  

Meine

  

   

(perlmuttweiß, Vollpedal, GoldenGate®, MemoryTower®, OX7up®, 2x TS 9000 passiv)

   

   

  

   

Da meine Orgel nicht über die bei manchen Modellen vorhandene "Pedalbeleuchtung" verfügte,

habe ich moderne, fernsteuerbare RGB-LED-Streifen unter dem Oberteil montiert.

   

   

Display-Anzeigen nach dem Einschalten.

   

   

Nun ein paar Einblicke ins Orgelinnere und auf einige Elektronik-Komponenten:

   

   

   

Im obigen Bild des Platinenträgers sieht man, dass ich die erneuerten Akkus entfernt von den Platinen montiert habe.

   

   

Nach Hochklappen des Gehäusedeckels sind die Zugriegel und der Karteneinschub bzw. MemoryTower® zugänglich.

   

   

Nach Hochklappen der Zugriegel-Ebene sind Netzteil, Bus-Platine, Verstärker u. a. erreichbar.

   

   

Klappt man auch das Obermanual hoch, liegen die GoldenGate®-Komponenten mit der Festplatte sowie das Disketten-Laufwerk frei.

   

   

Beim Kauf meiner Orgel war anstelle des MemoryTower®, der bei dieser Orgel eigentlich Standard ist,

nur der einfache Memory-Card-Schacht vorhanden.

Ich habe mir daher bei der WERSI®-Service-Zentrale in Süddeutschland einen MemoryTower® bestellt

und ihn an dieser Stelle eingebaut:

   

   

   

  

  

   

Sowohl bei der Master- als auch bei der Coprozessor-Platine habe ich die neuen Akkus abseits der Platinen montiert.

  

  

  

  

   

  

 

  

   

 

  

  

  

 

   

Für diejenigen, die mal eine WERSI® Spectra und große Lautsprecherboxen transportieren müssen,

habe ich das Instrument mal vermessen, denn ich wollte beim Kauf sicher gehen, dass die Orgel

in den Kofferraum meines Kombis passt (in WERSI®-Prospekten sind leider keine Maße zu finden):

   

(Angaben ohne Gewähr!)

   

  

Ein wichtiges Thema: Der Akku-Austausch

 

Besitzer älterer Orgeln sollten nicht vergessen, rechtzeitig die Backup-Akkus auf den Platinen zu erneuern,

bevor sie überaltern und dann durch die Ausdünstung von schädlichen Gasen oder gar durch Auslaufen

Schäden an Leiterbahnen und Bauteilen entstehen, die evtl. nicht mehr oder nur mit viel Aufwand zu beheben wären!

 

Wenn ein Akku bereits so aussieht, kann es schon zu spät sein!:   

   

In meiner WERSI® Spectra sind es z. B. 2 Stück Ni-MH-Knopfzellen-Akkus vom ovalen Typ "2V150H" (= 2,4 V / 150 mAh),

die man von unterschiedlichen Herstellern und Händlern im örtlichen Elektronikhandel oder übers Internet bekommt.

Die Preise variieren zwischen ca. 2,70 € und 11,00 € (!) pro Stück, so dass man unbedingt Preisvergleiche anstellen sollte.

  

Beispiele für neue Akkus:       

  

Viele Orgelbesitzer und Service-Techniker gehen dazu über, die neuen Akkus nach Auslöten der alten Akkus nicht wieder

auf die jeweilige Platine zu löten, sondern über "fliegende Leitungen" anzuschließen und irgendwo im Gehäuse abseits

der empfindlichen Platinen zu befestigen. Das Verfahren hat zwei Vorteile: Ein evtl. ausgasender oder auslaufender Akku

kann die Platine und die umliegenden Bauteile nicht beschädigen, und beim nächsten Austausch hat man es leichter,

da das Aus- und Einlöten auf den Platinen entfällt, was evtl. auch Probleme bereiten kann.

 

Egal, ob Austausch auf der Platine oder abseits davon: moderne Platinen haben oft Leiterbahnen auf beiden Seiten

und sind an bestimmten Stellen, so auch an manchen Akku-Pins, durchkontaktiert.

Beim Einlöten des neuen Akkus oder der fliegenden Leitung muss man unbedingt darauf achten, dass eine vorgegebene Durchkontaktierung wieder hergestellt wird, da die Orgel sonst nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert.

 

Noch ein Tipp: Bevor ausgediente Akkus und Batterien mit freiliegenden Anschlüssen zum Recyling gegeben werden,

sollte man die Anschlüsse und blanken Stellen mit Klebeband überkleben, so dass sich die Pole nicht mehr gegenseitig

berühren können und im Sammelbehälter des Handels nicht ungewollt Kurzschlüsse und dadurch Brände entstehen.

 

(Alle Tipps und Hinweise ohne Gewähr!)

 

 

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