Thomas W. H. Koppermann präsentiert:


 

Infos über mich als ehemaliger
"Drehorgel-Tom von Ziegenbek"
 

(zuletzt geändert: 14.02.2013)

 


Ohne Musik kann ich nicht sein!

Ich mag den unvergleichlichen Sound von urigen WURLITZER® und anderen Theater- und Kino-Orgeln (schon in meiner Jugendzeit lauerte ich tagtäglich vor dem Radio [NDR] auf "Gerhard Gregor an der Welte®-Funkorgel des NDR"!).

 
Ich bin ein Fan von Orchestrien, Jahrmarkt-Orgeln, Dampf-Orgeln ("Calliopes"), Drehorgeln u. ä. und besuche gerne Musikinstrumenten-Museen, wo solche Instrumente zu erleben sind.

 

Mich faszinieren alte mechanische, selbstspielende ("datengesteuerte") Musikinstrumente (z. B. Pianolas, Plattenspieluhren, Kleinspieluhren/Spieldosen usw.).

 

Weil ein selbstspielendes Klavier (Pianola) oder gar ein Orchestrion aus Kosten- und Platzgründen für mich nicht infrage kam, habe ich mir zum 50. Geburtstag selbst das schönste Geschenk gemacht und mir eine kleine, gebrauchte Drehorgel angeschafft und mir damit endlich einen großen Wunsch erfüllt.
 

(War das nur der Anfang? - Ja! - Man wird schnell süchtig!)

 

Da man eine Drehorgel nicht einfach nur so für sich spielt, habe ich im Laufe der Jahre auch viele andere Liebhaber dieser urtümlichen, handgemachten Musik mit meinen Darbietungen erfreut.

Das ganze sollte für mich - im Gegensatz zu den gewerblichen Musikern, mit denen ich nicht konkurriert habe - 'nur' ein Hobby sein und nicht in "Musiker-Stress" ausarten. Ich bin also nicht mit dem "Musikmöbel" durch Fußgängerzonen gezogen, sondern habe dort gespielt, wohin man mich eingeladen hat.

 
Ende September 2006 habe ich mit dem Drehorgelspielen aufgehört, um mich anderen musikalischen Ideen zu widmen.


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© Idee und Umsetzung: Thomas W. H. Koppermann, 23881 Bälau (Deutschland)